Elternratgeber

Frau Dr. Kopp-Duller kämpft seit Jahren für die Anerkennung legasthener Menschen und gegen eine Stigmatisierung. Gemeinsam setzen sich Legasthenietrainer ein und klären darüber auf, dass ein Legastheniker, weder krank, noch gestört oder gar behindert ist!

Dr. Astrid Kopp-Duller, 1995:
«Legasthenie und Dyskalkulie sind keine Schwächen, Störungen, Krankheiten oder gar Behinderungen! Eine Pathologisierung der Themen darf nicht toleriert werden, weil damit vielen Betroffenen Schaden zugefügt wird. Nur ein geringer Teil der Menschen mit Schreib-, Lese- oder Rechenproblemen benötigt ausser der Hilfe auf pädagogisch-didaktischer Ebene auch die Hilfe von Seiten der Gesundheitsebene!»

Ihren Elternratgeber: „Legasthenie und LRS. Der praktische Ratgeber für Eltern“Stellt ihnen Frau Dr. Kopp – Duller gratis zur Verfügung.

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Zuerst schildert das Buch einige Beispiele aus dem Alltag eines legasthenen Kindes. Dann wird erklärt, was Legasthenie ist, was der Unterschied zu LRS ist, auf welche Hinweise Eltern und Lehrkräfte achten sollten und wie wichtig die Förderung der Sinneswahrnehmungen ist, damit auch ein legasthenes Kind gut Lesen und Schreiben lernen kann.

 Hier kommen Sie zum Buch.Es ist auch als Taschenbuch bei Ex-libris und Amazon zu erwerben.

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